Über mich


Geboren bin ich,  ja      , als zweites Kinde meiner Eltern - grins - im Jahr 1957. Wie es wohl so kommen sollte, verstarb mein Vater als ich 14 Tage alt war und somit kenne ich ihn eigentlich nicht.
Irgendwann zog die kleine Familie (Mutter und zwei Kinder) also wieder zu den Großeltern und mit meiner Oma verband mich etwas Besonderes. Sie akzeptierte, dass ich erzählte, was Schildkröten mir berichteten, was der Boxer ihres Bruders sagte u.s.w. Wir spielten wunderbare "Hexen"-Spiele zusammen, ich natürlich alles in meiner kindlichen Naivität. Leider hat sie diese Welt verlassen als ich 8 Jahre alt war und somit stagnierte dann irgendwie diese Entwicklung mir.

Ich wuchs heran, wollte eigentlich Tierärztin werden, wurde dann tatsächlich Kinderkrankenschwester. Da ich aber alle Kinder "mit nach Hause nahm" war dieser Beruf nicht wirklich das, was ich hätte dauerhaft durchführen können und so legte ich die Prüfung zur Arzthelferin auch noch ab. Diesen Beruf habe ich viele Jahre als Chefarztsekretärin in einer Neurologischen Klinik durchgeführt. Dann wechselte ich zum TÜV Rheinland in die Arbeitsmedizin und schließlich machte ich mich mit einem Schreibbüro selbstständig.

In all der Zeit haben die Tiere mich immer begleitet. Eigentlich waren sie mein ganzes Leben in der ein oder anderen Art vorhanden. Sei es das Kaninchen in den Ferien, das in den nächsten Ferien noch immer dort war - weil ich es eben nicht haben durfte und konnte.. jedoch der Landwirt ein Einsehen mit meinem Herzen hatte, sei es ein Wellensittich, sei es später, die Jahre auf dem Pferdehof sowie meine über alles geliebten Münsterländer oder früher meine Pferde.

In alle den vielen Jahren haben hat mich meine Mutter und meine Freunde immer wieder unterstützt, angespornt durchzuhalten oder auch etwas Neues zu beginnen. Hier an dieser Stelle möchte ich bei allen dafür bedanken. 

Dazwischen habe ich erfolgreich Jagdhunde ausgebildet, Pferde angeritten, manche auch weiter ausgebildet. Da man ja hier in der westlichen Welt konstant irgendwelche "Scheine" benötigt studierte ich in der Zwischenzeit noch Tierpsychologie. Aber ich hatte aufgrund meiner Empfindungen und Wahrnehmungen starke Probleme mit dem Studium, da sich manchmal alles in mir widerstrebte die geschriebenen oder gesprochenen Sachen so einfach zu akzeptieren. Nundenn, ich schaffte es trotzalledem den Stoff zu lernen, aber ich kann die gelernten Sachen nur bedingt einsetzen und zwar nur so lange, wie ich sie reinen Herzens vertreten kann und sehe immer gleichzeitig die beiden Seiten:

  • Das Tier und den Menschen. 
    Sachen, die ich nicht mit dem Herzen vertreten kann, kann ich natürlich nicht unterrichten und das ist für den Beruf als Hundetrainer nicht wirklich gut, weswegen ich den auch nicht ausübe.
  • Einerseits hat man etwas gelernt,  was die Wissenschaftler so insgesamt mal festgestellt haben
  • andererseits nimmt man die Gefühle der Tiere so wahr wie die eigenen
    und
  • dazu noch die Gefühlswelt der Besitzer -

Das ist nicht immer ganz so einfach.... *lieb lächle*..

In all den Jahren wusste ich immer wenn irgendetwas mit meinen Tieren nicht stimmte, 
mit den Freunden meiner Tiere oder 
mit den Menschen der entsprechenden Tiere. 
Ich sprach einfach ihre Sprache und konnte sie verstehen ohne mir darüber einen "Kopf" zu machen.

Den Anstoß zu meiner jetzigen Tätigkeit gab jedoch eine Hündin die aus Angst panisch weggelaufen war. Ich bin ihr sehr sehr dankbar und liebe sie heiß und innig. Ich saß hier so an meinem Schreibtisch, schrieb ein Gutachten und sah sie vor meinem inneren Auge über die Straße laufen.
So nahm alles seinen Anfang und ich konnte mich dem nicht länger "bewusst" verschließen.

Ich lernte dadurch den ein oder anderen Tierkommunikator kennen, lernte einige Schamanen kennen, machte meine ersten schamanischen Reisen und bildete mich auch auf diesem Gebiet fort (hier ein großer Dank an Petra).
Nachdem ich es nun zugelassen hatte, ging alles eigentlich recht "einfach"..
Natürlich liegen immer irgendwelche Steine im Weg und manchmal bauen wir sie selbst dorthin um darüber zu stolpern und uns auf uns selbst zu besinnen und insbesondere auf das was wir eigentlich tun möchten.

Ich weiß allerdings mit 100%iger Sicherheit: Wir alle haben die Fähigkeit mit allen Lebewesen zu reden und auf die ein oder andere Art mit ihnen zu kommunizieren. Mehr oder weniger haben wir auch alle die Fähigkeit bestimme Visionen zu sehen und zu erleben. Wir senden alle ständig Energien aus die auch irgendwie empfangen werden können.
Wie wir diese Sachen senden und empfangen das liegt in uns selbst.